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10 Songs, die ich beim Kochen rauf und runter höre

Die Augen auf dem Herd – die Ohren bei der Musik

Flow – das ist ein Modewort und sogar eine Zeitschrift. Aber es ist auch ein Gefühl, das es für mich tatsächlich gibt. Am einfachsten komme ich in den flow, wenn ich in der Küche stehe, etwas Schönes koche, mich auf einen Abend oder einen Kaffeeklatsch mit der Familie freue. Die Zeit fließt unbemerkt dahin, ich bin im Hier und Jetzt. Alle Sorgen und negativen Gedanken sind von diesem Moment ausgeschlossen. Doch eins darf nicht fehlen: die Musik.

Irgendwann wurde mir bewusst, dass es fast immer die gleichen Songs sind, die mich in der Küche begleiten. Es sind Lieder, mit denen ich sowieso schon etwas Besonderes verknüpft habe. Es sind Songs die mich an ganz besondere Momente denken lassen, an Menschen, die ich liebe.

Vielleicht hast du selbst solche Songs, die du besonders gern beim Kochen hörst. Aber vielleicht möchtest du dich einfach von meinen für eine eigene „Küchen-Playlist“ inspirieren lassen. Dafür ist diese Liste, bunt wie eine Tüte Süßkram!

10 Songs, die ich beim Kochen rauf und runter höre

  1. Gute Laune garantiert: „Throw me in the water“ von Wild
  2. Ich steh auf Cover, die etwas Besonderes sind: „The Scientist“
  3. Lieblingsliedpotenzial: „Crumble“ von Dinosour Jr
  4. Melancholie: „Blaues Wunder“
  5. Ich halt dich nicht fest: „Pocahontas“
  6. Gute Laune garantiert:  „Beat to my melody“ von Lena
  7. Gute Laune kommt nicht allein: „No Roots“ von Alice Merton
  8. Das Lieblingslied von meinem Großen: „Chöre“ von Mark Forster
  9. Meine liebste Filmmusik: Die fabelhafte Welt der Amelie
  10. Ich mag dich, so ganz allgemein: „Kein Liebeslied“ von Kraftklub

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2 Replies to “10 Songs, die ich beim Kochen rauf und runter höre”

  1. Die Lieder von deiner Liste sind leider nicht so sehr mein Fall, aber wenn ich koche, läuft auch immer Musik. Meistens ist es das Album Teenage Dream. Blöderweise bekomme ich dann immer Lust auf gebrannte Mandeln. Früher habe ich das Album jede Woche gehört, wenn es gebrannte Mandeln gab 😉

    Liebe Grüße

    • Oh ja, Teenage Dream ist doch auch gut! Mein Musikgeschmack ist wirklich sehr gemischt. Ich kann auf vieles tanzen, bei (fast) allem kochen und mein Großer entwickelt zur Zeit auch seinen eigenen Musikgeschmack. Daher ist wirklich alles in der Familie vertreten. Eine Zeit lang hatte ich den Musik-USB-Stick von meinem Schwiegervater im Auto – da sind hauptsächlich Oldies und Schlager drauf. Das war für Zwischendurch auch nicht schlecht, muss ich zugeben. Obwohl das im Alltag nicht mein ständiger Begleiter wäre.
      Musik ist für mich sehr an die Situation gebunden und mit wem ich sie erlebt hab. Ich LIEBE zum Beispiel die Musik von Thees Uhlmann, sowieso, weil ich den Stil mag, aber noch einmal mehr, weil ich auf dem Konzert von einem sehr gutem Freund begleitet wurde, der mir echt wichtig ist. Es war ein wirklich schöner Abend mit geliebten Menschen um mich herum. Was kann es Besseres geben?
      Liebe Grüße,
      Natalie

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