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Dannys Erfahrungsbericht: Projekt Wasserwoche

Wie alles anfing…

Bereits hier hatten Natalie und ich vom Projekt Wasserwoche erzählt. Wir wollten das Projekt mit euch teilen. Nicht, weil wir dafür Geld bekommen, sondern weil wir die Kampagne echt gut finden. Natürlich darf auch hier der Endverbraucher (also du und ich!) nicht vergessen, dass es sich immer noch um eine Imagekampagne und eine hervorragende Werbestrategie handelt. Trotzdem wollte ich auf jeden Fall mitmachen und gewann tatsächlich eins von 5000 Wasserpaketen von Gerolsteiner. Ich war also bereit und hoch motiviert!

Wie das Projekt für mich lief…

Die ersten beiden Tage des Projektes liefen richtig gut! Ich trank und trank und trank und kam ganz schnell auf mein Tagesziel von 3 Litern. So mancher Versuchung, die nun mal im Außendienst entsteht (hier mal schnell ein Kaffee beim Kunden, dort sogar Cappucchino mit einem Keks), konnte ich ganz entspannt widerstehen. Zu Hause wartete dann Natalie mit einem leckeren und kohlenhydratreichen Abendessen auf mich.

Tag 3 wurde für mich schon schwieriger – ich war mit einem guten Freund beim Squash. Meine Hormone schütteten ordentlich aus, aber dadurch kam die Lust auf Süßes! Eine „Belohnung“ musste her in Form eines koffeinhaltigen Kaltgetränkes – jedoch in der light-Variante. Das hat mich im Nachhinein ziemlich geärgert. Denn schließlich hatte ich es auch geschafft mir statt Sandwich einen Salat zu bestellen, auf den berühmten Keks der Fastfoodkette zu verzichten und diesen stattdessen Natalie mit zu bringen. (Sie steht total auf diese Kekse und ich finde ein paar Tage vor der Geburt ist sowas mal „erlaubt“!)

Tag 4 und 5 liefen wieder etwas besser! Kaffee war immer noch kein Thema für mich und auch auf Säfte und Co hatte ich keine Lust. Außerdem konnte ich ganz gut auf Süßigkeiten etc verzichten. Ich fühlte mich rund um fit. Vielleicht kam mir da auch der viele Sonnenschein zu Hilfe und die Ablenkung, dass bald unser zweites Kind da ist…?

Aber an Tag 6 konnte ich es mir dann doch nicht verkneifen: während Natalie sich einen heißen Kakao machte, überkam mich dann doch die Lust. So machte ich mir zum Frühstück einen Latte Macchiato, der ja auf Grund seines Koffeins eigentlich „tabu“ für mich sein sollte. Und was soll ich sagen? Er schmeckte mir nicht! Obwohl sonst mein absolutes Lieblingsgetränk unter den Heißgetränken, brachte ich das Glas nicht runter. Es stand den ganzen Tag in der Küche und wartete auf mich… Viel zu süß das Ganze!

Tag 7 lief wieder wunderbar. Trinken, gesund essen – es läuft. Jetzt möchte ich möglichst dran bleiben und meinem Körper Kalorien in Getränkeform ersparen.

Mein Fazit

Trotz einiger kleiner „Patzer“ meinerseits lief das Projekt für mich ganz gut. Klar „ärgere“ ich mich über meine bestellte Limonade nach dem Sport. Aber insgesamt hat mir das Projekt gezeigt, dass es gerade im Zusammenhang mit gesunder Ernährung und dem Ziel langfristig abzunehmen, super wichtig ist genug zu trinken! Vor allem: Wasser zu trinken! Limonade, Saft, Latte Macchiato und Co sind oft viel zu zuckerhaltig und schaden eher. Natürlich bremsen die getrunkenen Kalorien außerdem unheimlich aus, wenn doch eigentlich die Zahl auf der Waage kleiner werden soll.

Trotz meiner kleineren Pannen und etwas Muskelaufbau durch mehr Sport, kann ich ein halbes Kilogramm weniger auf der Waage verzeichnen! Das ist soviel wie zwei Butterpäckchen! Wahnsinn, was gesunde Ernährung und etwas mehr Sport im Alltag ausmachen!

Und jetzt du! Erzähl mir, wie deine Wasserwoche lief!

2 Replies to “Dannys Erfahrungsbericht: Projekt Wasserwoche”

  1. Habe ich dir schon dazu gratuliert, dass du eins dieser Pakete von Gerolsteiner gewonnen hast?

    Ich finde das Projekt echt super – Imagekampagne hin oder her. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist einfach so wichtig… aber man muss sich halt anfangs ziemlich in den Hintern treten und immer daran erinnern, damit das Durstgefühl dann später einen von selbst dran erinnert.
    Früher habe ich auch seeehr wenig getrunken, also weniger als einen Liter am Tag und in der Schule meist gar nichts (also 7 Stunden komplett ohne Flüssigkeit). Erst, als ich las, wie gut Wasser tun kann, habe ich die Menge auf 2,5 Liter erhöht… das ist mir nur gelungen, weil ich es einige Wochen aufgeschrieben habe (bei jedem Glas, was ich getrunken habe…). Seitdem muss ich gar nicht mehr drauf achten und habe von selbst so viel Durst, dass ich 3,5 Liter brauche, bei meinem ganzen Sport 😉

    Dass du den Keks deiner Freundin mitgebracht hast, finde ich klasse! Es ist einfach zu schön, wie man mit dem richtigen Essen Menschen glücklich machen kann. Und kleine Süßsigkeiten ab und zu sind ja auch okay… wer will schon IMMER auf alles verzichten?

    Hihi, Ablenkung ist auch ein gutes Stichwort – sobald ich Stress habe, vergeht mir völlig der Hunger, vor allem auf Süßkram. Aber auch sonst ist es bei mir so, dass ich Süßes nicht mehr vermisse, wenn ich zwei Tage ohne ausgekommen bin 😉 Und Sonne macht das Leben sowieso besser!

    Irre, dass du dein Lieblingsgetränk dann am Ende zwar zubereitet und probiert hast an Tag 6, aber dein Geschmackssinn sich so schnell verändert hat, dass es dir zu süß war. So geht es mir oft mit alten Lieblingskeksen…

    Ganz ehrlich: Toll, dass du so gut durchgehalten hast. Die kleine Limo ist da doch echt zu vernachlässigen! Dass du damit auch noch so viel abnehmen konntest, freut mich natürlich für dich! Also: Trink weiter dein Wasser – dann hast du dein (Gewichts- und Fitness-)Ziel sicher bald erreicht 🙂 Ich glaue an dich!!!

    Liebe Grüße

    • Ui Tabea,
      7 Stunden ohne Flüssigkeitszufuhr ist echt heftig! Gut, dass du diese Angewohnheit ändern konntest!
      Mir geht es nach der Challenge echt gut und ich achte immer noch sehr auf den Wasserhaushalt – gerade jetzt, wo doch die Temperaturen steigen.
      Viele Grüße,
      Danny

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