Das tut mit gut, Mama! [Rezension]

Dankenswerterweise erhielt ich das Buch „Das tut mir gut, Mama!“ (Anja Frenzel) als Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst jedoch nicht meine persönliche Meinung!

Worum geht es eigentlich im Buch?

Anja Frenzel stellt in ihrem Buch „Das tut mit gut, Mama!“* die Glückspunkt-Methode vor. Diese Fokussierungsübung soll uns selbst und unseren Kindern, mit Hilfe zweier Sterne, dabei unterstützen, Glück zu spüren und dadurch leichter durch unseren Alltag zu gehen. 

Die Glückspunkt-Methode ist eine effektive Fokussierungsübung, mit der der Körper in kurzer Zeit einen sehr tiefen Ruhezustand versetzt wird.

(Quelle: Anja Frenzel, „Das tut mir gut, Mama!“

„Das tut mir gut, Mama“ von Anja Frenzel – die Basics

Mit der Glückspunkt-Methode zu Entspannung, Kraft und Lebensfreude
Mit großem Praxisteil und Zusatzmaterial zum Download
Erscheinungstermin: 17. Februar 2020

 

 

 

 

 

 

Die Glückspunkt-Methode – mein ganz persönlicher Eindruck

Der erste Eindruck ist einer, der zählt, oder? Das Cover gefällt mir sehr, da es eine wunderbare Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt. Das Format des Buches ist handlich, nicht zu groß oder sperrig. So konnte ich zwischendurch immer mal wieder lesen oder eben in gemütlicher Lage die Fantasiereisen und Geschichten vorlesen. 

Inhaltlich bin ich von der Einfachheit der Glückspunkt-Methode begeistert! Zwei Sterne helfen uns und den Kindern uns zu fokussieren, in uns reinzuspüren und ein leuchtendes Glücksgefühl zu erzeugen. Einige Kinder werden sicherlich ein paar Startschwierigkeiten haben, wenn sie sonst eher unruhig sind oder ein wenig ausgeprägtes Körpergefühl haben. Doch mit etwas Übung wird die Zeit mit den Sternen ein tolles Familienritual! Vielleicht passt es in eure Familie auch am besten in den Abendbereich? Mit einem Glücksgefühl einschlafen, nicht an allen Tagen einfach oder selbstverständlich und trotzdem einfach herrlich! 

Pinterest Pin Glückspunkt-Methode

Glückspunkte auch im Alltag

Das Schönste: das Glücksgefühl lässt sich immer wieder zurück holen und passt auch in Situationen außerhalb der heimischen Wände. Dafür bietet die Autorin eine Menge Ideen und auch konkrete Tipps und Anleitungen im Downloadbereich des Buchs. Vor allem die Ideen mit einem kleinen Büchlein oder „Glückssternen to go“ gefallen mir und werden sicherlich Anwendung finden. 

Wichtig: nach den Kauf des Buchs geht es nicht sofort mit den Übungen mit den Kindern zusammen los. Denn es ist ggf. notwendig selbst ein wenig zu üben oder ein paar Dinge, wie eben die Sterne vorzubereiten. Doch auch die Vorbereitungen machen schon Spaß und können mit den Kindern gemeinsam erledigt werden. 

Insgesamt ist das Buch eine tolle Erinnerung daran, nicht nur durch den Familienalltag zu hetzen. Es muss genug Raum für Nähe, Entspannung und Liebe geben. Dann wird auch der Rest wieder leichter!

Noch mehr Lesestoff!

Ihr bekommt von Büchern nicht genug? Gut, denn hier habe ich noch mehr Lesestoff für euch:

„Bin im Garten“ von Meike Winnemuth

„Das Zero Waste Nähbuch“

„Food for Future“ von Martin Kintrup

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