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Fitnessjournal – warum ich eins führe & wie das Ganze aussieht

Was ist eigentlich ein Fitnessjournal?

Bevor ich dir einen Einblick in mein persönliches Fitnessjournal zeige, möchte ich kurz erläutern, was das Ganze ist und welchen Sinn es (für mich) erfüllt.

Ein Fitnessjournal ist ein Notizbuch (oder eine App), in dem du festhältst, auf welchem Fitnessstand du dich aktuell befindest und wo du hin möchtest. Sprich: du definierst deine Ziele! Gerade letzterer Punkt war für mich sehr wichtig! Denn ohne definiertes Ziel hat ein Plan nur wenig Bestand!

Egal, ob du dich für ein analoges oder digitales Journal entscheidest – wichtig ist, dass du es führst! Nur so kann es dir wirklich hilfreich sein!

Ich selbst habe mich für ein analoges Journal entschieden, einfach, weil ich ein eher haptischer Mensch bin und das Gefühl von Papier in meinen Händen mag. Außerdem schreibe ich gerne mit der Hand und klebe motivierende Bildchen ein.

Was schreibe ich in mein Fitnessjournal?

Das Journal, also mein Notizbuch, dient mir zur Bestandsaufnahme, wie auch zur Motivation. In meinem Fitnessjournal halte ich folgende Punkte fest:

  • mein Zielgewicht: auch wenn es nie nur um die reine Zahl auf der Waage geht, wollte ich dieses Ziel unbedingt für mich definieren. Denn mein Ziel ist es endlich wieder im Normalgewicht zu sein.
  • meine Fitness-Bucketlist: was möchte ich endlich (wieder) machen, wenn ich etwas fitter bin?
  • meine km-Ziele: wie viele km möchte ich in diesem Jahr insgesamt laufen und wie viele hab ich schon geschafft?
  • meine Gründe, warum genau JETZT der Zeitpunkt ist, um die Ernährung umzustellen und abzunehmen
  • Foodjournal: eine Zeit lang habe ich mir jeden Tag aufgeschrieben, was ich gegessen habe. Denn wenn du nicht zum Selbstbetrug neigst und notierst, wie viel du WIRKLICH isst, kann es deine Augen ganz schön öffnen.
  • Motivationsbildchen: ich klebe und kleckse gerne. Also ist auch mein Fitnessjournal voll mit eingeklebten Bildern und Zitaten, die mich anspornen sollen an meiner Gesundheit und Fitness zu arbeiten.

Weitere Ideen für dein Fitnessjournal

Da du vielleicht ganz andere Ansprüche an dein Fitnessjournal stellst, habe ich weitere Ideen für Inhalte gesammelt, die für dich hilfreich sein können.

  • Workoutplanung: halte fest, wann du was trainieren möchtest und ob du diesen Plan tatsächlich einhälst.
  • Wasserkonsum: du hast Probleme genug zu trinken? Dabei ist genau das beim Sport und in einer gesunden Ernährung so wichtig! Halte deine Ziele fest!
  • Lieblingsblogs: du magst Fitnessblogs? Dann schreibe auf, welche einen weiteren Besuch wert sind.
  • Lieblingsoutfit: schneide dein Lieblings- oder Wunschsportoutfit aus Zeitschriften aus und klebe es ein.
  • Belohnungen: ich weiß, dass viele Leute sich bestimmte Belohnungen setzen, für die Erreichung von Zwischenzielen. Falls du auch damit arbeitest, notiere dir, wann du dir welche Belohnung verdienst.

Viele weitere Ideen findest du bei Pinterest oder dem Rest des Internets! Hole dir Anregungen und Tipps – schon allein das Anschauen von fremden Fitnessjournalen kann unheimlich motivieren, finde ich!

Jetzt bist du gefragt! Was hältst du von einem solchen Fitnessjournal? Führst du vielleicht selbst eins?

2 Replies to “Fitnessjournal – warum ich eins führe & wie das Ganze aussieht”

  1. Also ich bewundere immer alle Leute, die wirklich dran bleiben, wenn sie ein Notizbuch beginnen…
    Was du in deinem Buch festhältst, klingt für mich sehr sinnvoll.

    Ich selbst führe momentan nur eine Exceltabelle mit meinen Fortschritten beim Reiten. Jeden Tag notiere ich mir, was wir gemacht haben und was gut und schlecht war – in der Hoffnung, mein Pony dadurch besser zu verstehen.

    Liebe Grüße

    • Und ich bewundere Leute, die bei Exceltabellen dran bleiben. *lach Mit der Hand zu schreiben aktiviert mein Gehirn einfach ganz anders und meine Gedanken fließen viel kreativer. 😉

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