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Haferbrei mit Feigen (zuckerfrei)

Süßes Frühstück ohne Zucker

Oft gestalten wir unser Frühstück herzhaft. Ein Toastbrot mit Käse darf einfach nicht fehlen und an Tagen mit viel Zeit, gibt es sogar mal Lachs zum Frühstück. Und während Danny die Overnight Oats für uns entdeckte, habe ich uns vor ein paar Tagen einen warmen Haferbrei gezaubert. Der Haferbrei passt wirklich perfekt in die dunkle, kalte Jahreszeit, da er schön von innen wärmt und durch eine gute Portion Zimt bereits nach Weihnachten schmeckt.

Außerdem soll Zimt in ja vor Entzündungen im Körper schützen. Für unsere Gesundheit tun wir folglich auch noch etwas Gutes. Achte aber unbedingt darauf, dass du Ceylon-Zimt verwendest. Warum? Das kannst du hier nachlesen.

In den meisten Rezepten wird Haferbrei übrigens ohne Banane zubereitet. Mir gefällt jedoch die Konsistenz mit Banane sehr und der Haferbrei bekommt eine natürliche Süße. So ist Zucker überflüssig. Falls du es doch etwas süßer magst, kannst du mit etwas Agavendicksaft nach helfen.

Haferbrei mit Feigen – das Rezept

Erwärme die Haferflocken mit Wasser (oder Milch) solange, bis die Haferflocken schön weich sind. Dabei solltest du auf die Temperatur achten, damit die Milch nicht anbrennt. Rühre am besten einige Male um.

In der Zwischenzeit schneidest du die getrockneten Feigen in kleine Würfel und zermatschst die Banane mit Hilfe einer Gabel.

Vermische nun die gekochten Haferflocken mit der Banane und süße gegebenfalls mit etwas Agavendicksaft nach. Streue die Feigen über den Brei und gebe etwas Zimt als Topping oben drauf.

Guten Appetit!

 

2 Replies to “Haferbrei mit Feigen (zuckerfrei)”

  1. Hach, das klingt lecker. Denn obwohl ich kein Freund von Haferflocken in kalter Form bin, liebe ich warmen Haferbrei. Und die Idee mit der Banane, dem Zimt und Feigen klingt verdammt gut!

    Nur eine Anmerkung: in der Anleitung redest du von Milch, in Rezept steht Wasser…

    Liebe Grüße

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