Menu

Hamburger-Eintopf

Burger ohne Brötchen

Kennst du das Gefühl unbedingt Fast Food essen zu wollen? Es soll jetzt sofort ein Hamburger sein! Aber natürlich weißt du auch, wie ungesund es ist und dass du besser die Finger davon lassen solltest. Doch an manchen Tagen hilft alles nichts. Da gewinnt der Heißhunger. Vorsicht: solche Momente sollte es wirklich nicht zu oft geben – das Zeug ist wenig nahrhaft und oft eine Umweltsünde. Daher probieren wir in der Familie so manches Rezept aus, das zwar entfernt mit Fast Food zu tun hat, aber eben doch etwas gesünder ist.

Vor einiger Zeit gab es bei meiner Schwiegermutter mal eine „Low-Carb-Cheeseburger-Rolle“. Die war zwar lecker, aber die Zubereitung so aufwendig, dass sie es nicht noch einmal und auch nicht auf diesen blog geschafft hat. Und dann gibt es natürlich noch die Kürbispommes. Mit einer tollen Tomatensoße ist das eine super einfache Möglichkeit, wie du zu Hause schnell Pommes zaubern kannst. Und das ganz ohne Friteuse.

Doch wer Danny und den Rest der Bande etwas kennt, weiß auch, dass es hier ab und an Fleisch gibt. So stieß ich also in den Sphären des Internets auf einen Hamburger-Eintopf, den ich ganz einfach an unsere Vorräte und Bedürfnisse angepasst habe. Zwar stutzte ich etwas, dass es statt Pappbrötchen ein paar Kartoffeln sein sollten, aber das Endergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Probiere ihn doch auch aus!

Hamburger-Eintopf – das Rezept

Zuerst putzt du das Gemüse und schneidest alles klein. Für die Möhren und Kartoffeln reichen mundgerechte Stücke aus. Die Zwiebeln schneidest du am besten in feine Würfel.

Dann lässt du die Zwiebelstücke in einem großen Topf mit etwas Öl glasig werden und gibst das Hackfleisch dazu. Gebe etwas später die Kartoffel- und Möhrenstücke hinzu und lasse diese ebenfalls etwas anbraten.

Nun löschst du das ganze mit den passierten sowie gehackten Tomaten ab. Falls dir die Konsistenz des Eintopfes noch nicht zusagt, gibst du einfach noch etwas Wasser hinzu.

Schmecke alles gut mit Salz und Pfeffer und ggf. den Kräutern ab und lasse die Suppe noch ca.  30 Minuten bei geringer Hitze köcheln.

Schon fertig!

Du bist gefragt: hast du auch das ein oder andere Rezept für etwas nahrhafteres „Fast Food“?

 

One Reply to “Hamburger-Eintopf”

  1. Super, dass du versuchst, die bzw. euch gesunden fast food Ersatz zu kochen 🙂

    Der Eintopf sieht auch wirklich lecker aus – nur leider ist er nichts für mich, weil ich ja kein Fleisch mehr esse.

    Liebe Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *