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Haselnusswaffeln – pures Sonntagsglück

Ich schaue in den Spiegel und sehe meine Mutter

Es gibt diese Tage, an denen denke ich, dass ich meiner Mutter doch immer ähnlicher werde. Oh Gott, dabei habe ich (wie jede andere Jugendliche auch) doch vor Jahrzehnten geschworen, dass mir dies nicht passiert. Kennst du dieses Gefühl auch? Mir geht es immer öfter so, wenn das Waffeleisen heiß läuft. In meiner Kindheit gab es ständig Waffeln – zumindest, wenn mir meine Erinnerung da keinen Streich spielt. Der Duft von frischen Waffeln ist also ein Stück Heimat. Das möchte ich gerne weiter tragen und hoffe, dass meine Kinder dies ebenfalls übernehmen. Und spätestens seit ich von einer lieben Freundin das super tolle Waffeleisen geschenkt bekommen habe, kann die gesamte Familie nicht mehr genug von Waffeln bekommen. So war es höchste Zeit mal wieder etwas neues zu kreieren und da kamen mir die Haselnusswaffeln in den Sinn. Grandios – es hat allen geschmeckt. Ich vermute ja, dass die Meute bereits auf den nächsten Waffelsonntag wartet.

Haselnusswaffeln – das Rezept

Schlage die (weiche) Butter mit dem Zucker und dem Zimt in der Küchenmaschine schaumig.

In der Zwischenziet trennst du die Eier und gibst das Eigelb zur Zuckermischung. Hacke nun die Haselnüsse und rühre diese mit dem Mehl sowie der Milch unter. Die Eiweiße schlägst du steif und hebst diese vorsichtig unter.

Heize nun das Waffeleisen vor und fette es ggf. etwas ein. Backe nun portionsweise die Waffeln, bis kein Teig mehr übrig ist. Wenn du magst kannst du in der Zwischenzeit etwas Sahne schlagen. Lasse die Waffeln nebeneinander auf einem Kuchengitter abkühlen. Wenn du sie zu früh stapelst, werden sie weich.

Extratipp: Du hast Lust auf noch mehr Waffeln? Dann probier mal die leckeren Schokowaffeln!

2 Replies to “Haselnusswaffeln – pures Sonntagsglück”

  1. Waffeln gab es bei uns auch sehr oft. Aber ich freue mich immer, wenn mich jemand mit meiner Mutter vergleicht 😉 Meine Mutter ist nämlich eine ganz tolle Frau.
    Liebe Grüße

    • Cool, dass du dich über Vergleiche mit deiner Mutter freust! Ich hab eher wenig vom Aussehen meiner Mutter abbekommen, fürchte ich. Bei meinen Kindern ist es mal so mal so. Während mein großer Sohn meine Augenfarbe und mein Kinn abbekommen hat, sieht der Kleine original aus wie der Papa (und der wiederum sieht original aus wie sein Papa…) starke Gene. 😉

      Liebe Grüße,
      Natalie

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