Weniger Plastikmüll – gleicher Spielspaß!

Bereits seit einigen Wochen lagern wir etwas Ungewöhnliches im Kühlschrank: Knete! Im Kühlschrank bleibt sie nämlich super soft und bietet obendrein einen ganz besonderen haptischen Reiz. Am Anfang des Spiels ist sie ziemlich kalt und zäh, nach und nach wird sie weicher und wunderbar warm. Ob die konventionelle Variante ebenfalls am besten im Kühlschrank gelagert wird, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Die ist nämlich noch nie bei uns eingezogen! Mich hatte immer der Geruch von der im Handel erhältlichen Knete abgestoßen und auch der Plastikberg ist im Knetwunderland nicht zu verachten.

Umso besser, dass ich bei breifreibaby vor einiger Zeit eine Anleitung für Knete gefunden habe! Da diese wirklich hält, was sie verspricht und zudem ganz einfach umzusetzen ist, will ich dir diese Anleitung nicht vorenthalten!

Knete ganz einfach selber machen!

500g Mehl | 175g Salz | 20g Zitronensäurepulver | 80ml Sonnenblumenöl | 500ml kochendes Wasser | ggf. Lebensmittelfarbe

Am einfachsten ist es, wenn du die Knetmasse mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät herstellst, da du mit heißem Wasser arbeiten wirst.

Vermische zuerst die trockenen Zutaten miteinander. Dann fügst du nach und nach das Öl hinzu.

Zum Schluss arbeitest du das kochende Wasser nach und nach unter. Sobald das Wasser handwarm abgekühlt ist, kannst du nach Wunsch mit Lebensmittelfarben arbeiten. Dafür eignen sich sowohl flüssige als auch Lebensmittelfarben in Pulverform.

Bis die Knete gleichmäßig eingefärbt ist, kann es ein paar Minuten dauern. (Ich selbst habe zum Schluss mit den Händen gearbeitet.)

Wir haben zum Einfärben die Knete halbiert. Einen Teil haben wir gelb, den anderen Teil haben wir grün eingefärbt.

Tipp: Da die Knete sehr gut haltbar ist, lässt sie sich gut vorbereiten und verschenken! Als kleines Mitgebsel für Kindergeburtstage füllst du einfach je Geburtstagsgast eine kleine Portion in ein leeres Marmeladenglas.


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