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Lachsbällchen – das perfekte Kinderessen

Eine Alternative zu den ewigen Fischstäbchen

Als Kind mochte ich keinen Fisch. Meine Abneigung dagegen war sogar so groß, dass ich lieber Fischölkapseln geschluckt habe, als echten Fisch zu essen. Ab und zu waren Fischstäbchen für mich okay, die waren aber beim Rest der Familie nicht so angesagt. Das ist jetzt in meiner eigenen Familie genau so. Der Große mag ganz gern Fischstäbchen – der Rest der Familie eher nicht so. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung getroffen, dass es am Wochenende einmal „Kinderessen“ gibt und den Rest des Wochenendes neue Rezepte probiert werden oder es ein Wunschessen von den Erwachsenen gibt. Aktuell bin ich auf der Suche nach Rezepten, die beide Parteien gleichzeitig glücklich machen und das ist mir bereits beim ersten Testlauf der selbstgemachten Lachsbällchen gelungen.

Diese Art der Fischfrikadellen war sogar so köstlich, dass unser jüngstes Familienmitglied (10 Monate alt) fleißig mitgegessen hat. Gut, dass ich von vornherein eine großzügige Portion zubereitet habe. Sollte es dann doch einmal Reste geben, können die am nächsten Tag wunderbar in die Lunchbox wandern.

Lachsbällchen – das Rezept

Weiche zuerst die Brötchen in der Milch ein. Währenddessen schneidest du den Lachs in sehr kleine Würfelchen.

Schlage die Eier auf und gebe sie zum Lachs. Drücke die Brötchen etwas aus, zerrupfe sie in kleine Stücke und gebe auch diese zum Lachs. Mische alles gründlich miteinander. (Das geht am besten mit den Fingern.) Die Konsistenz deiner Bällchenmasse sollte feucht sein und sich gut formen lassen.

Würze mit Salz, Pfeffer und etwas Dill. Mische auch die Gewürze gründlich unter die Masse.

Forme kleine Bällchen, die du in einer heißen Pfanne mit etwas Öl ausbackst.

Schon fertig!

Extratipp: Sollte deine Masse zu feucht sein, füge ein paar Semmelbrösel hinzu.

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