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Leichter Kichererbseneintopf (vegan)

Das Wort „leicht“ ist doppelt gemeint

Juni – ein Monat in dem wir bereits hochoffiziell von heißen Temperaturen reden dürfen. Da ist ein Eintopf eigentlich fehl am Platz. Davon ist zumindest Danny und der Rest der Familie bislang überzeugt gewesen. Ich hingegen bin davon überzeugt, dass Eintöpfe für das ganze Jahr sind – wenn du weißt, wie du sie jahreszeitlich anpasst.

Das Wort „leicht“ ist hier also doppelt gemeint. Leicht, weil der Kichererbseneintopf überhaupt nicht schwer im Magen liegt. Er ist im Gegensatz zum Erbseneintopf aus Großmutters Zeiten einfach „leicht“. Und natürlich das Wort „leicht“ im Sinne von „einfach“. Ein bisl Gemüse schnippeln kann jeder, ab in den Topf, etwas blubbern lassen und nebenbei schon einmal die Küche etwas auf Vordermann bringen – schon fertig!

Und entgegen aller Befürchtungen: Danny war begeistert! Obwohl es draußen 20° Celsius waren und die Sonne schien.

Kichererbseneintopf – das Rezept

Beginne mit dem Waschen und Putzen von Möhren und Lauch. Dann schneidest du beides in Scheiben bzw. Ringe. Schäle nun die Zwiebeln und schneide sie in feine Würfel. Spüle die Kichererbsen im Sieb ab und lasse sie abtropfen.

Die Möhren, den Lauch und die Zwiebeln brätst du nun im Olivenöl kurz an und gibst dann etwas Agavendicksaft hinzu. Lasse den Agavendicksaft mit dem Gemüse etwas karamellisieren. Erst dann gibst du die Kichererbsen, die Dosentomaten sowie die Gemüsebrühe hinzu.

Lasse den Eintopf einmal aufkochen und köchel ihn dann bei geringer Hitze ca. 10 Minuten weiter.

Erst nach dem Köcheln fügst du die Oliven hinzu und lässt diese lediglich etwas von der Hitze aufnehmen.

Schmecke den Eintopf zum Schluss nach Geschmack mit Kräutern, Salz und Pfeffer sowie etwas Zitronensaft ab.

Guten Appetit!

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