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Quinoabrot oder Resteverwertung deluxe

Life happens when…

Eins meiner absoluten Lieblingszitate ist: „Life is what happens to you, while you´re busy making other plans.“ von John Lennon. So ging es mir mit diesem Rezept mal wieder. Eigentlich wollte ich nur mal schnell einkaufen und dabei (selbstverständlich) ein Brot mitbringen. Dann war aber die Hefe im Angebot, weil sie kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums war. Erst ein paar Tage vorher hatte ich diesen Artikel gelesen und war über das Blogevent „Zu gut für die Tonne“ gestolpert. Eine Idee war geboren! Es soll ein Quinoabrot werden! Schließlich stand das Quinoa bereits mehrere Jahre wenig beachtet im Vorratsschrank. Resteverwertung deluxe.

Quinoabrot – das Rezept

Übergieße die Quinoakörnchen mit 100ml heißem Wasser und lasse sie eine Stunde lang quellen.

Gebe das Mehl in eine große Schüssel und forme in der Mitte eine kleine Mulde. Darin löst du die Hefe mit etwas warmen Wasser auf. Gebe nach und nach das restliche Wasser sowie die Quinoakörnchen hinzu. Knete den Teig gut durch.

Lass den Brotteig (mit einem Tuch abgedeckt) für eine halbe Stunde ruhen. Dabei geht der Teig gut auf.

Fette eine Kastenform ein und streue sie mit etwas Amaranth aus.

Verknete den Teig mit 2 EL Rapsöl sowie einer großzügigen Prise Salz und forme ihn zu einem Laib. Diesen legst du in die Kastenform und streust etwas Amaranth darüber, den du leicht festdrückst. Lasse den Teig nun noch einmal für 20 Minuten ruhen.

In der Zwischenzeit heizt du den Ofen auf 200° Celsius vor.

Backe das Brot für 60 Minuten, so dass es goldbraun wird.

Extratipp: Hier findest du mein Lieblingsbrotrezept!

One Reply to “Quinoabrot oder Resteverwertung deluxe”

  1. Das muss ich unbedingt ausprobieren. Quinoa habe ich auch noch ohne Ende in der Vorratskammer stehen und immer wieder dasselbe für gut befundene Rezept damit zu machen, wird ja auf Dauer auch langweilig ne?

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag zum Event.

    Liebe Grüße

    Jette

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