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Rückblick: Lunchbox-Challenge

Für jeden Tag eine Herausforderung

Um Danny dabei zu unterstützen weiterhin seiner Lunchbox treu zu sein und eben nicht den Imbissbuden, hatte ich mir für den Juni eine Lunchbox-Challenge überlegt. Für jeden Tag im Juni gab es ein Motto, das ich erfüllen wollte. So ging es zum Beispiel über Müsliriegel zu Spießen und zu Resteessen. Abwechslung und dadurch gesunde Ernährung sollte her! Und nebenher wollten wir eine Menge Müll durch das Kaufen von „togo-Produkten“ vermeiden und ein wenig Geld einsparen. Das ständige Essen in irgendwelchen Fastfoodketten als Mitarbeiter im Außendienst ist nämlich nicht nur ungesund, sondern auf Dauer auch ganz schön teuer.

Danny schmunzelte bei meiner Idee, dass ich mir selbst die verschiedensten Aufgaben stelle, die ich hinter her erfüllen wollte. Ich glaube, dass er mich nicht so ganz ernst nahm.

Der falsche Zeitpunkt?

Anfang Juni war unser jüngster Familienzuwachs gerade mal zwei Wochen alt. Hatte ich damit einen falschen Zeitpunkt für solch eine Challenge ausgewählt? Die Antwort ist wohl: jein.

Für unseren Arbeitsalltag hat das Projekt überraschend gut geklappt. Danny hatte wohl noch nie so viel Abwechslung in seiner Brotbox und das, obwohl ich manchmal gar nicht wusste, ob er an dem Tag eine Lunchbox benötigt oder nicht. So mancher Inhalt der Boxen ist also äußerst spontan entstanden. Aber auch das war für mich machbar.

Hingegen hätte ich mir für die Social Media-Kanäle wesentlich mehr Zeit und Muße gewünscht. Ich bin mir sicher, dass ich noch die ein oder andere Person hätte erreichen und inspirieren können. Doch dafür war der Juni durch mein sonstiges Privatleben dann eben doch zu früh gewählt.

Das Fazit

Insgesamt kann ich doch ganz zufrieden sein. Schließlich war das oberste Ziel Dannys liebe zu seiner Lunchbox zu festigen. (Und dadurch auch seine Liebe zu mir – welcher Mann freut sich nicht darüber, wenn die Liebste morgens seine Box mit Leckereien füllt?)

Beim nächsten Mal würde ich jedoch die sozialen Kanäle anders nutzen wollen – so würde ich nicht nur Danny versorgen, sondern vielleicht noch mehr Menschen begeistern können. Und so würde mein zweites Ziel (eine Menge Müll einsparen) auch noch erreicht werden.

Das Projekt verlangt meiner Meinung nach langfristig nach einer Wiederholung!

2 Replies to “Rückblick: Lunchbox-Challenge”

  1. Liebe Natalie (Hilfe, ich hoffe ich habe mir deinen Namen richtig gemerkt!),

    Ich fand die Idee zu deiner Challenge echt schön, da ich ja aus kosten- und Mülltechnischen Gründen auch immer was mitnehme. Daher freut es mich, dass du deinem Mann so viele leckere und abwechslungsreiche Sachen mitgeben konntest.
    Schade, dass die Zeit fürs Netzwerken dann fehlte – aber wie wäre es, wenn du stattdessen über das Jahr verteilt öfter mal eine Challenge Woche einlegst? Da kannst du auch unterschiedliche Saisonen berücksichtigen und die Inspiration für deine Follower hält sie dann vielleicht konstanter davon ab, Müll und Kosten beim Essen auswärts zu verursachen.

    Liebe Grüße

    • Hallo Tabea,
      ich freue mich wirklich sehr, dass du so regelmäßig zu uns findest!
      Die Idee mit der Wochenchallenge finde ich toll – da werde ich mir in der Zukunft bestimmt etwas ausdenken. Das Thema „Lunchbox“ ist jedenfalls hier auf dem blog noch nicht beendet und es wird sicherlich noch den ein oder anderen Beitrag geben.
      Liebe Grüße,
      Natalie
      PS: Ja, du hast dir den Namen richtig gemerkt und sogar richtig geschrieben! (Das schaffen nicht alle!) 😉

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