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Schultaugliche Ideen für die Lunchbox

Die Ferien sind nun vorbei – was packe ich nur in die Lunchbox?

Nun ist es soweit, die Sommerferien sind entgültig vorbei und viele Eltern fragen sich, was sie in die Brotdosen packen sollen. Dafür gibt es zum Glück eine Menge Ideen und auch wir haben schon einige davon ausprobiert. Manches hat wirklich gut funktioniert, manches haben wir von unserer Liste wieder gestrichen. So ist mir zum Beispiel aufwendige Dekoration des Essens am frühen morgen einfach zu viel des Guten. Und am Vorabend Gesichter in den Reis zu drücken, wie es bei vielen Bentoboxen auf Instagram Trend ist, gehört nun auch nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Da bin ich ganz ehrlich und meine Familienmitglieder wissen das. Sie wären vermutlich eher verstört, würde sie ein Gurkengesicht frech angrinsen, als zum Essen „betört“.

Wir haben mittlerweile einiges ausprobiert und so unsere Favoriten herausgefunden. So mag Danny auch gern mal Reste vom Abendessen einpacken, der Große jedoch mag lieber das klassische Schulbrot mit kleinen Extras. Doch nicht immer kommt es nur auf den Inhalt an. Auch das Drumherum spielt beim Erfolg der Brotbox eine entscheidende Rolle. Zehn unserer schultauglichen Tipps verrate ich dir jetzt! Du wirst dort ein paar Anfängertipps und auch ein paar Tipps für „Profis“ finden. Für jeden ist also etwas dabei!

10 schultaugliche Tipps, um Abwechslung in der Lunchbox zu schaffen

  1. Kaufe Brot- bzw. Lunchboxen, die wirklich halten, was sie versprechen. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Erstanschaffung ruhig in die tiefen der Geldbörse gehen kann. Danach wirst du aber jahrelang (!) Freude an deinem Produkt haben!
  2. Trenne nach Möglichkeit feste Lebensmitteln von denen, die Feuchtigkeit abgeben – sonst wird alles weich! Deine Box sollte daher die Möglichkeit haben in Fächer unterteilt zu werden, oder du greifst auf Ausführungen unterschiedlicher Größen zurück.
  3. Erstelle eine Liste mit gesunden Lebensmitteln, die deine Liebsten gerne mögen und die sich gut transportieren lassen.
  4. Für absolute Einsteiger empfehle ich das Planen zur Befüllung der Boxen. So vergisst du nicht dafür einzukaufen.
  5. Zwinge dich sanft zur Abwechslung. Uns ist das super mit einer eigenen kleinen Lunchbox-Challenge gelungen.
  6. Such dir Inspiration in den Weiten des Internets – vielleicht wird deine Lunchbox ja zu deinem neuen Hobby?
  7. Mach dir keinen Druck! Inspiration hin oder her – Druck ist (vor allem beim Thema Schulbrot!) völlig fehl am Platz. Weder der Dosenbefüller, noch das Kind oder der Aufesser sollte in irgendeiner Art und Weise unter Druck geraten. Schließlich haben nicht alle an jedem Tag gleich viel Zeit, Muße oder Hunger.
  8. Suche dir Rezepte heraus, die sich zum Vorkochen sowie zur Mitnahme am nächsten Tag eignen. Wir mögen zum Beispiel die Linsenbällchen auch am nächsten Tag noch sehr gern. Und auch Waffeln lassen sich super transportieren!
  9. Spieß es auf! Grinsende Gurkengesichter müssen es nicht unbedingt sein, finde ich. Trotzdem isst das Auge mit! Etwas ansehnlich sollte der Inhalt der Dose folglich sein. Meine Erfahrung zeigt, dass (Holz-) Spieße ganz besonders gut ankommen. So wirkt das Würstchen, wenn es abwechselnd mit dem Brot oder Gemüse aufgespießt wurde gleich viel attraktiver.
  10. Hinterlasse liebe oder witzige Nachrichten auf/in der Box! Immer, wirklich immer sind die versteckten Nachrichten bei meinen Liebsten ganz besonders gut angekommen. Dazu haben mich die Brotdosenbilder von Andreas Gaertner inspiriert. Also wurde ich selbst kreativ und habe mir hier etwas einfallen lassen.

Extratipp: Da ich weiß, dass nicht jeder Zeit und Lust hat, Bilder für die Lunchbox selbst zu gestalten, darf ich drei Brotdosenbild-Blöcke verlosen. Denn Abwechslung in der Box ist das A & O für den Erfolg. Vielleicht magst du auch auf unseren Account bei instagram vorbeischauen – da läuft ab heute für eine Woche unser Gewinnspiel für die Brotdosenbild-Blöcke.

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