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Strammer Max – vegetarisch inspiriert

Kindheitserinnerungen werden wach

Eigentlich hat meine Mutter gerne gekocht, obwohl wir eine sehr kritische Bande waren. So manche ihrer Kreationen wurden eher argwöhnisch beäugt, als wirklich gegessen. Aber an eine aus Köstlichkeit aus meiner Jugend erinnere ich mich noch gut: Spiegeleitoast. Und wie es so oft ist, entstand diese Köstlichkeit aus Zeitmangel seitens meiner Mutter. (Oder der Brotliebe von meinem Vater? Vielleicht auch eine Mischung aus beidem?!) Die Kreation des vegetarischen „Strammer Max“ hat sich mittlerweile in meiner eigenen Familie fest etabliert und wird immer noch weiter verfeinert.

So kam ich erst beim letzten Mal darauf, dass ich auf den Toastbroten noch etwas Frischkäse verteilen könnte und zack hatte das Ganze den gewissen Pfiff.

Strammer Max – vegetarisch inspiriert – das Rezept

Putze die Champignons und brate diese in einer kleinen Pfanne zusammen mit den klein geschnittenen Zwiebelringen in etwas Öl an. In der Zwischenzeit brätst du die Spiegeleier in einer weiteren Pfanne mit etwas Öl an. Lass die Eier ruhig schön „brutzeln“, so werden sie rundherum schön knusprig und das Eigelb bleibt noch flüssig.

Toaste die Brotscheiben und bestreiche sie mit etwas Frischkäse. Gebe darauf die gebratenen Champignons samt Zwiebeln und zuletzt das Spiegelei.

Bestreue das Spiegelei zum Abschluss mit Salz und Pfeffer und nach Belieben mit ein paar (frischen) Kräutern.

Lass es dir schmecken!

Extratipp: Der „Stramme Max“ lässt sich natürlich nach deinen Vorlieben erweitern. So können wir uns auch gut eine Scheibe Käse oder Paprikastreifen als Ergänzung vorstellen.

2 Replies to “Strammer Max – vegetarisch inspiriert”

  1. Ahh, das klingt köstlich! Und danke für den Tipp mit dem Frischkäse unter dem Ei, das mache ich beim nächsten Mal!

    Bei uns gab es Strammen Max übrigens nie und bis vor einem Jahr wusste ich nicht mal, was das ist. Aber Spiegeleier habe ich mir seit zwei Jahren schon immer gern auf das Brot gemacht 🙂

    Liebe Grüße

    • Huhu,
      ich musste gerade kurz schmunzeln – bei uns hieß dieses Gericht auch nie offiziell Strammer Max und ich hab es erst während meines Studiums in Verbindung gebracht. 😉
      Liebe Grüße, Natalie

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